(KI-generiertes Bild)

Die Abgeltungsteuer läuft bei Investmentfonds weitgehend automatisch. Genau das ist das Problem: Die Bank rechnet korrekt, aber sie optimiert nicht. Wer als Investor ein paar Stellschrauben kennt, holt über die Jahre spürbar mehr Nettorendite heraus – ganz ohne Graubereich.

 

Steuern sind bei der Geldanlage wie der Fahrtwind beim Radfahren: Man sieht ihn nicht, aber er entscheidet mit darüber, wie schnell Sie vorankommen. Bei Investmentfonds ist der Wind zum Glück berechenbar – und an einigen Stellen lässt er sich sogar in Rückenwind verwandeln. Die deutsche Depotbank zieht die Abgeltungsteuer automatisch ein, überweist sie ans Finanzamt, und Sie müssen sich um nichts kümmern. Bequem, aber eben auch: null Optimierung. Die Bank behandelt jeden Kunden gleich, ob 20.000 oder 2 Millionen Euro im Depot liegen.

Schauen wir uns deshalb an, wo die Steuer bei Fonds überhaupt anfällt – und wo Sie selbst ansetzen können.

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