Es beginnt an einem grauen Morgen in Frankfurt. Auf dem Küchentisch liegen neben dem Espresso nur zwei Dinge: ein zerknitterter Urlaubsflyer und eine Landkarte Europas. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, sagt Anna, die nach den Sommerferien zum ersten Mal ernsthaft darüber nachdenkt, ein kleines Feriennest zu kaufen – erschwinglich, gut erreichbar, ideal für lange Wochenenden und das Homeoffice zwischendurch. Kein Jetset an der Côte, keine Megacity. Eher das, was deutsche Mittelstädte auszeichnet: solide Infrastruktur, Uniaffinität, Kultur, ein Markt, der noch atmet.

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