Immer mehr wohlhabende Privatpersonen aus Deutschland und der EU beschäftigen sich mit einem Gedanken, der lange Zeit eher in die Kategorie „Aussteigerromantik“ fiel: dem Aufbau eines „Plan B“ jenseits der eigenen Landesgrenzen. Die Beweggründe sind klar umrissen: steuerliche Entlastung, politische Stabilität, persönliche Sicherheit – und eine Lebensqualität, die in Europa zu vergleichbaren Kosten nur noch selten erreichbar ist.

Die Zielgruppe sind nicht die globalen Milliardäre mit Villen in drei Zeitzonen, sondern Menschen mit überdurchschnittlichem Vermögen – meist bereits im einstelligen Millionenbereich – die von Kapitalerträgen, Mieteinnahmen oder Unternehmensbeteiligungen leben. Für sie ist ein Plan B kein Abenteuer, sondern ein strategisches Sicherheitsnetz.

Dabei haben sich abseits der Klassiker wie die Schweiz, Fernost oder Dubai seit einigen Jahren drei Destinationen in den Vordergrund geschoben: Saint Kitts & Nevis, Uruguay und Chile. Sie stehen für drei verschiedene Ansätze, wie man Vermögen schützen, Steuern gestalten und Lebensqualität sichern kann – jede mit eigenen Chancen, aber auch mit Grenzen.

Die nachfolgenden Inhalte sind geschützt

Bitte registrieren Sie sich für die Inhalte dieser Website oder nutzen Sie Ihre bekannten Log In Daten (Username und Password) um die Inhalte freizuschalten. Um diesen Beitrag freizuschalten ist ein Status ab GOLD erforderlich. Wir bitten um Verständnis.